

In einer Welt im Wandel braucht jede Institution, ob staatlich oder privatwirtschaftlich, ein stabiles Fundament, das zugleich ein Maximum an Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit ermöglicht. Einen wichtigen Baustein dieses Fundaments bildet eine moderne IT- und Telekommunikations-Infrastruktur. Die BWI bringt die gesamte nichtmilitärische IT- und Telekommunikations-Infrastruktur der Bundeswehr auf den neuesten Stand. Diese große Aufgabe geht die BWI im Leistungsverbund an.
Halbzeitbilanz, Einsatzrelevanz und IT-Sicherheit, so lauteten die drei Kernthemen, mit denen sich die BWI den über 2.000 Besuchern bei der diesjährigen AFCEA Fachausstellung in Bonn-Bad Godesberg präsentierte. Die 26. Ausgabe der "kleinen CeBIT in oliv" stand am 9. und 10. Mai unter dem Motto "Mobile Computing für den/im Einsatz".
Mit dem Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen in der Wehrbereichsverwaltung Süd (WBV Süd) hat die BWI die IT-Ausstattung in allen Wehrbereichsverwaltungen in Deutschland erneuert. Tatkräftige Unterstützung erfuhr die BWI dabei durch Projektteams der jeweiligen Wehrbereichsverwaltungen. Alles in allem stehen nun über 5.000 neue Computer auf den Schreibtischen der Wehrbereichsverwaltungen und nachgeordneter Dienststellen.
Das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw), BWI und itWatch waren am 9. März auf der CeBIT zum Thema IT-Sicherheit gefragte Gesprächspartner. AFCEA Europe und Behörden Spiegel hatten mit Christopher Waas, Leiter IT-Sicherheit BWI IT, Hans-Ulrich Schade, Erster Direktor und Abteilungsleiter C im IT-AmtBw, sowie Ramon Mörl, Geschäftsführer itWatch GmbH, drei Kenner der IT-Sicherheit zu ihrem Forum "Cyber Defence" eingeladen.
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), Bundeswehr und BWI haben eine positive Zwischenbilanz der IT-Modernisierung gezogen. Das ist das Ergebnis eines Fachsymposiums zu den IT-Projekten HERKULES und SASPF, das Ende Februar vom BWI Leistungsverbund und dem Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) veranstaltet wurde. Die Referenten aller drei Partner blickten auch nach vorne: ein Schwerpunkt dabei war die Rolle der IT bei der Neuausrichtung.
Die BWI hat SASPF in die 10. Panzerdivision und weiteren logistischen und nicht-logistischen Dienststellen von Heer, Streitkräftebasis und Territoriale Wehrverwaltung eingeführt. Damit hat sie einen weiteren SASPF-Flächenrollout im Bereich der Bodentruppen erfolgreich abgeschlossen: 1.594 weitere Bundeswehrnutzer arbeiten jetzt zusätzlich mit SASPF.
Die Zeitschrift Behörden Spiegel hat in Ihrer März-Ausgabe ein Interview mit Brigadegeneral Klaus Veit veröffentlicht und zusätzlich einen Sonderdruck erstellt. In dem Interview beantwortet Veit Fragen zur laufenden Neuausrichtung, dem Projekt HERKULES und weiteren aktuellen IT-Vorhaben der Bundeswehr. Lesen Sie hier das gesamte Interview im Sonderdruck.
Dr. Dietmar Theis, designierter IT-Direktor im Bundesministerium der Verteidigung, stellte auf dem "Forum Public Sector" der Bitkom in Berlin seine Ziele zur IT-Modernisierung der bundeswehr vor. Dies berichtet heise online. Theis äußerte sich auch zum IT-Projekt HERKULES. Er bezeichnete, heise online zufolge, die BWI als eine "funktionierende GmbH mit hoher Transparenz". Dies seien Aspekte, die trotz einer "ergebnisoffenen" Prüfung, wie es nach dem Ende der HERKUKLES-Vertragslaufzeit 2016 weitergehe, für die Partnerschaft mit der Industrie sprächen.
Den vollständigen Bericht finden Sie auf www.heise.de.
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